Teezeremonie-Automat von Jadequell
Foto: www.jadequell.de

Voll automatisiert durch die Teezeremonie

- Tee

Damit man auch in unseren Breitengraden den Tee so genießen kann wie die chinesischen und japanischen Teemeister, hat ein Stuttgarter Unternehmen jetzt den ersten Teezeremonie-Automaten der Welt erfunden. Und dafür gleich den dritten Platz des Gründerpreises Baden-Württemberg eingeheimst. Das technische Wunderwerk führt Schritt für Schritt durch die Teezeremonie, so dass auch Ungeübte keine Probleme bei der Zubereitung feiner Teespezialitäten haben.

Bei der Japanischen Teezeremonie muss traditionell jeder Handgriff genau sitzen. Nach einer höflichen Verbeugung beginnt der Gastgeber damit, Gefäße und Teeschalen zurechtzurücken. Dabei ist auf den Zentimeter genau festgelegt, welchen Abstand die einzelnen Dinge zueinander haben dürfen. Ist der Tee fertig aufgebrüht, wird die Teeschale zuerst an den Hauptgast gereicht, danach geht sie wieder zurück an den Gastgeber. So kommt der Reihe nach jeder in den Genuss des Tees.

Was sich für Europäer kompliziert und ein wenig umständlich anhört, ist in Wahrheit ein Ritual, bei dem es weniger um den Genuss an sich, als um Meditation und innere Einkehr geht. Das ist für "Westler" schwer zu verstehen, besonders für solche, die sich gewohnheitsmäßig einen Teebeutel in die Tasse hängen und diesen dann mit heißem Wasser übergießen. Selbst Briten und Ostfriesen verblassen mit ihren Teezeremonien vor so viel ostasiatischer Präzision und Genauigkeit.

 

 

 

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